Wir wachen zu plätscherndem Regen auf und verbringen den Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem hübschen Airbnb. Als er Regen gegen Mittag aufhört, fahren wir nach Noosa Heads. Titou hat den Ort als hübsches “laid-back”-Dorf in Erinnerung. Es hat sich ziemlich verändert: es gibt viel schöne, grosse, exklusive Häuser und eine geschäftige Einkaufsmeile eine Reihe hinter dem Strand. Das ist schön in Australien, es gibt kaum Liegenschaften direkt am Meer. Meisten steht zwischen Häusern und Sand ein kleiner Wald, oder mindesten eine öffentliche Promenade. Einen Parkplatz zu finden stellt sich als schwierig heraus, bis wir ein Parkhaus entdecken. Das ist halb leer, wahrscheinlich, weil man etwas bezahlen muss (wir bezahlen nichts, denn die erste Stunde ist gratis). Auch hier wird kaum gebadet. Es hat ein paar Surfer im Wasser und ein paar Leute, die ufernah in den Wellen schaukeln. Wir essen ein Glacé und fahren dann zurück nach Peregian Beach und gehen dort an den Strand. Die Surfer-Baywatch ist im Einsatz, aber Punkt 17 Uhr rollen sie ihre Flaggen ein und niemand geht mehr ins Wasser. Auf unserem Balkon hören wir dem Geschrei der Loris (kleine, bunte Papageien) zu, die sich zum gemeinsamen Übernachten sammeln.


















