Brisbane – Lone Pine Kolala Sanctuary

Die Wetteraussichten sind schlecht und deshalb fahren wir mit Regenjacken zum Koala Sanctuary. Schon auf der Fahrt geraten wir in einen Regenguss und als wir ankommen, folgt der zweite. Danach ist es zwei Stunden trocken und wir schlendern durch den Zoo und suchen die Tiere. Einige sehen wir, andere verstecken sich vor den Besuchern. Koalas und Kängurus sehen wir viele. Für mich ist es überraschend, wie langsam und faul die Koalas sind. Sie brauchen so viel Energie zum Verdauen der für die meisten Tiere giftigen Eukalyptusblätter, dass sie bis 20 Stunden pro Tag schlafen. Und die Kängurus sind so an die Menschen gewöhnt, dass sie einfach im grossen Gehege herumliegen und sich füttern und streicheln lassen. Die Wallabys scheinen das weniger zu mögen, sie sitzen in versteckteren Ecken oder ziehen sich ganz in die für uns gesperrten Zonen zurück.